Wir fuhren mit dem Zug
Nach Retz
Die Zeit verging genug
Wir sahen das Kellernetz
Und vieles noch dazu
Wir sahen die Herstellung von Wein
Doch die Kellergänge waren nicht sehr fein
Es war sehr eng und dunkel
Die Panik war nicht weit
Doch als wir dann nach draußen kamen
Waren alle wieder befreit
Es war uns ein Vergnügen
Darüber können wir nicht lügen
Ein Gedicht von Hannah Eleonora Uhrovcsik, Karinna Farkas und Lisa Löchler
- 3AK
 
 
 
 
Ein Ausflug aufs Land
An einem Freitag in herbstlichen Tagen sind wir nach Retz gefahren.
Als wir mit dem Zug angekommen sind spürten wir bereits den Kalten Wind.
Er blies Geschwind und an einer Ecke weinte ein Kind.
Nach ein paar Metern waren wir am Hauptplatz gewesen, dieser benötigte einmal wieder einen Besen.
Nach ein paar Stunden im Untergrund waren unsere Füße bereits Wund.
Im Zug zurück nach Wien bekamen wir die Aufgabe ein Gedicht zu schreiben, indem wir auf Retz verweisen.
 
 
Nadine, Flo
 
 
Mit dem Zug geht alles schneller
Deshalb fuhren wir in den Weinkeller
Nach Retz ging es auf den Besuch
In der Nase spürte man einen angenehmen Geruch
von der Auslese des heurigen Jahr'
Und dies roch wahrlich wunderbar.
Doch leider waren wir für Prof. Wessely noch zu klein
Um selbst zu probieren ein Achterl Wein
 
Tugce Bilge Yildiz
 
 
 
 
 
Ausflug nach Retz
Von  2AK Adalet, Laurenz, Désirée, Pia
 
 
Wer dich ablehnt,
  du edler Wein,
der ist nichts Wert,
ein Mensch zu sein.
 
Der Tag in Retz war toll,
mit dem Wein, der macht voll.
 
Die Geschichte vom Wein
macht unser Allgemein wissen fein.
 
  
 
 
„Wer dich ablehnt,
du edler Wein,
der ist nicht wert
ein Mensch zu sein.“
(… nach einer Inschrift im Kellergewölbe)
 
 
Am Freitagmorgen fuhren wir los.
Wohin führte die Reise bloß?
Ach ja, nach Retz in den Weinkeller.
Der Zug dorthin wurde immer schneller.
 
Am sonnigen Hauptplatz angekommen,
wurden wir schon in Empfang genommen.
Gemeinsam unten im Kellernetz
folgten die Erklärungen über Wein und Retz.
 
Die Auslese vom heurigen Jahr –
ja, die roch wahrlich wunderbar!
Doch leider waren wir noch zu klein,
um selbst zu probieren ein Achterl Wein.
 
Nach ein paar Stunden im Untergrund
glaubten wir unsere Füße wund.
Am Ende des Rundganges der Traubensaft
bei uns allen wieder gute Stimmung schafft.
 
Tja, so ist das mit der Geschichte vom Wein.
Sie macht unser Allgemeinwissen fein.
Dieser Tag war uns ein Vergnügen,
und alles andere wären Lügen.
 
 
Adalet, Laurenz, Désirée, Pia, Tugce Bilge Yildiz Hannah, Karinna, Lisa, Nadine, Flo
 
2ak, 2aul, 3ak

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