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Alle Wege führen nach Rom
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Am 8. September 2013 machten sich alle 8. Klassen des Sacré Coeur Wien vom kühlen und nassen Wien, mit ihren LehrerInnen Frau Prof. Stowasser, Frau Prof. Gräff, Frau Prof. Brinsky, Sr. Gudrun, Herrn Prof.Thorwartl sowie Herrn Prof. Sainitzer, auf den Weg, um eine Woche in der Hauptstadt der Antike zu verbringen, Rom.

Nachdem die nächtliche Zugfahrt ohne größere Schwierigkeiten überwunden war, ging es vom Bahnhof gleich in Richtung unseres Klosters, in dem wir vorerst unser Gepäck abstellten. Zeit zum Ausruhen blieb uns keine, da es reichlich zu sehen gibt in Rom. Außerdem waren wohl alle sehr begierig auf die italienische Küche. Also machten sich die 3 Klassen, jeweils begleitet von zwei ihrer LehrerInnen, auf den Weg um auf den Spuren der antiken Römer die fremde Stadt besser kennenzulernen. Angefangen vom nahegelegenen Pantheon, den Tiber entlang bis zur Ponte Sant’Angelo, der Engelsbrücke, und dem Castel Sant’Angelo und schließlich noch bis zum Vatikan, bis es dann zurück in unserer Kloster ging. Am Abend des ersten Tages traf sich die ganze Gruppe auf der mit reichlich Restaurants versehenen Piazza Navona. Nachdem unsere Mägen mit Pizza, Pasta oder Bruschetta voll waren, ging es zurück ins Kloster um sich vom doch sehr ereignisreichen Tag zu regenerieren.

Am folgenden Tag waren fast alle pünktlich um neun Uhr im Speisesaal, um Energie für den Tag zu sammeln. Um zehn Uhr ging es durch die Innenstadt zum Marsfeld. Dort konnten wir die monumentalen Hinterlassenschaften des Octavian bestaunen, der dort zum Beispiel sein Mausoleum erbauen ließ. Nicht alle, aber viele von uns, waren sichtlich über diese antiken Bauten, die die Zeit zu überdauern scheinen, begeistert. In kleine Gruppen oder alleine haben wir vor Ort, die von uns in Wien recherchierten Bauwerke vorgestellt und waren somit über alles blendend informiert.

So verging die Woche sehr schnell mit prächtigen Kirchen, Museen, antiken Thermen, Ruinen aber natürlich auch mit den vielen Restaurants und Geschäften in Rom. Am meisten Eindruck bei den Schülern hinterlassen haben wohl das Museum und die Krypta der Kapuzinermönche sowie das gigantische Kolosseum. Auch besuchten wir unsere Schwester-Schule, das Istituto di Sacro Cuore Trinità dei Monti.

Am letzten Tag besichtigten wir noch die letzten Must-see’s in Rom, darunter die Domitilla-Katakomben und die Caracalla-Thermen. Rom ist eine wunderschöne, wenn auch sehr teure Stadt und ich kann jedem der vielleicht noch nicht dort war, nur ans Herz legen, sich auf diese Zeitreise zu begeben.

Es ist definitiv eine Erfahrung, die man nicht missen möchte!

Salve Roma!

Philipp Petrovic, 8A