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ROM oder eine „Reise Ohne Miesepeter“

Die Romreise der 8. Klassen

Woran denken Sie, wenn Sie das Wort „Rom“ hören? Pizza, Pasta, Sonnenschein? Für uns war es weit mehr als das: Es waren fünf Tage, die wir alle gemeinsam in einem anderen Land verbrachten, eine Reise, die vermutlich unsere letzte gemeinsame Reise aller achten Klassen und gleichsam Auftakt des finalen Schuljahres war.
Umso entspannter gestaltete sich der gesamte Ablauf der Reise, was insbesondere unseren Lehrerinnen und Lehrern zu verdanken ist: Prof. Sainitzer, Prof. Riegler, Prof. Held, Prof. Rosenauer und Prof. Thorwartl sorgten nicht nur für einen reibungslosen Ablauf, sondern auch für sehr interessante Führungen durch eine Stadt mit einer Geschichte von mehreren Jahrtausenden. So genossen wir neben dem einen oder anderen köstlichen Gelato auch die vielen Ruinen.
Aus dem reichhaltigen Programm, wie wir es auf Schulreisen gewohnt sind, sind uns wohl noch am besten das Kolosseum, das Forum Romanum , das wir sogar gleich am ersten Tag betreten durften, die Grabeskirche des Apostels Simon Petrus, das Pantheon, die Engelsburg mit dem fast schon traditionellen Gruppenfoto auf der Brücke, die Katakomben, die Caracalla-Thermen mit den aufwendigen Mosaiken, der Circus Maximus und Ostia Antica, eine ehemaligen Hafenstadt mit allem, was zu einer antiken Stadt dazugehört, in Erinnerung geblieben. Da ist schon einiges zusammengekommen, wie man sieht. Allerdings ist das immer noch nicht alles! Erwähnt werden muss auch noch die Sixtinische Kapelle in den Vatikanischen Museen, wo wir die berühmten Fresken  „live“ erleben durften, und nicht zuletzt hatten wir die Ehre, der Papstaudienz am Petersplatz beizuwohnen.
Apropos wohnen: Geschlafen und gegessen haben wir in der Sacré Coeur Schule Roms, Trinitá dei Monti, wo wir das Bildnis der Mater Admirabilis, das in Wien in jedem Klassenraum hängt, im Original betrachten durften.
Jeden Abend konnten wir dann auf der Terrasse des Klosters ausklingen lassen, mit Blick auf Rom und einen Sonnenuntergang, wie er im Buche steht. Ein schöner Ausklang für den Auftakt in das letzte Schuljahr, das wir hoffentlich mit genauso viel Freude meistern werden wie diese fünf Tage!
 
Anna-Kristina Kruschitz, 8A

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