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Ein Gedicht über die Kennenlerntage der 1DE

Fotoalbum

Eines Mittwochs fuhren meine Klasse und ich mit dem Bus,
zum Abschied gaben uns Mami und Papi einen Kuss.
Wohin wir fuhren, das verrat´ ich dir,
jedenfalls weg von unserem zuhause hier.
Wir fuhren zwei  Stunden, doch das störte uns nicht,
denn als wir ankamen, war nur Grünes in Sicht.
Auf einem Reiterhof waren wir ein paar Tage, leider nicht mehr,
trotzdem gefiel  es uns wirklich sehr.
Für die Zimmer teilten wir uns in Gruppen ein,
sie waren geputzt und ganz fein.
Draußen wuchs überall grünes Gras,
in einem großen, langen Maß.
Die Natur konnte man richtig spüren,
der Wind wehte, man ließ sich von ihm führen.
Wiehernde Pferde waren zu hören,
Hasen aßen Salat und Möhren.
Alle streichelten und knuddelten die süßen Katzen,
sie hatten ganz kleine, weiche Tatzen.
Die Kätzchen waren auch nicht scheu,
es  gab riesige Ställe mit sehr viel Heu.
Betreuer spielten mit uns Spiele,
von denen gefielen uns sehr, sehr viele.
Wir gingen wandern in den Wald,
es war kühl, aber nicht zu kalt.
An einem Abend haben wir eine Disco gemacht,
wir haben getanzt und sehr viel gelacht.
Mit Lichtern und Laser, das fanden wir toll,
die Stimmung war auf Maximum, ganz voll.
Die Nacht verging für uns sehr schnell,
auf einmal war es draußen wieder hell.
Wir packten unsere Koffer ein,
die Sachen passten nicht mehr rein.
Danach stiegen wir in den Bus,
die Rückfahrt nach Wien war ein Muss.
Mit Verspätung sind wir gut angekommen,
aber die Eltern sagten: „Herzlich willkommen!“
 
Von  Ilina Apostolovski