Evangelischer Religionsunterricht

Erfahrungen
Wünsche – Ermutigungen –

Wie teilen sie sich mit im evangelischen Glauben?
Wie werden sie ausgelegt in der Bibel, der Geschichte der Kirchen und in meinem Leben?
Wie kann ich den evangelischen Glauben ins Gespräch bringen mit anderen Religionen und mit der Welt?

Den Erfahrungen, den Wünschen, den Ermutigungen geht der evangelische Religionsunterricht nach, gemäß den Lebenssätzen von Hellmut Gollwitzer:

• Nichts ist gleichgültig. Ich bin nicht gleichgültig.
• Alles, was wir tun, hat unendliche Perspektive, - Folgen bis in die Ewigkeit; es hört nichts auf.
• Es bleibt nichts vergessen. Es kommt alles noch einmal zur Sprache.
• Wir kommen aus Licht und gehen ins Licht.
• Wir sind geliebter, als wir wissen.
• Wir werden an unvernünftig hohen Maßstäben gemessen.
• Wir sind auf einen Lauf nach vorne mitgenommen, der uns den Atem verschlägt; Sünde heißt: Nicht mitkommen. Bitte um Vergebung heißt: deswegen nicht abgehängt werden.
• Es geht nichts verloren.
• Die Philosophen sprechen von der Suche nach Gott; aber das ist, wie wenn man von einer Suche der Maus nach der Katze spräche. Wir sind auf der Flucht vor Gott – und es wird uns auf die Dauer nicht gelingen. Es wird uns zu unserem Glück nicht gelingen.
• Wir sind nicht allein.
• Wir sind nie allein.
• Das Leben ist ungeheuer wichtig.
• Die Welt ist herrlich – die Welt ist schrecklich.
• Es kann mir nichts geschehen – ich bin in größter Gefahr.
• Es lohnt sich zu leben.


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