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Gedanken der Maturantinnen und Maturanten im Jahr 2013

Was habe ich gelernt?
In den letzten 8 Jahren habe ich gelernt, dass Arbeit nicht gleich Leistung ist, dass das Bemühen selbst nicht ausschlaggebend ist, dass man häufig noch nicht den Sinn hinter einer Aufgabe versteht, aber diese trotzdem erledigen muss und dem Lehrer vertrauen, dass etwas Bestimmtes wichtig ist, dass Lehrer auch Menschen sind, dass Energydrinks und Kaffee Wunder bewirken, dass man in der Schule Spaß haben kann und dass jeder sein Leben in der Hand hält und seines eigenen Glückes Schmied ist.
Emil

Ich will nicht lügen. Die letzten Jahre waren sehr anstrengend und nervenaufreibend. Manchmal schien es so, als ob ich die Matura niemals erreichen würde. Doch jetzt stehen wir kurz vor unserem Ziel. Ich gehe mit sehr gemischten Gefühlen der Matura entgegen. Auf der einen Seite bin ich froh, es geschafft zu haben, auf der anderen Seite steht die Angst. Die Angst zu versagen, die Angst nicht das zu schaffen, was ich mir vorgenommen habe und die Angst vor der Zukunft. Aber wir dürfen uns nicht von unseren Ängsten kontrollieren lassen. Wir müssen mit einem Lächeln in die Zukunft blicken und daran glauben, dass alles so kommen wird, wie wir es uns vorstellen und wünschen.
Maria Luisa

Wofür bin ich die letzten Jahre dankbar?
Ich bin für die Freundschaften, die wir die letzten Jahre geschlossen haben dankbar. Für die Gemeinschaft und den Zusammenhalt untereinander. Für die Unterstützung der Lehrer und Lehrerinnen, die immer unseren Rücken gestärkt haben. Ohne diese Inhalte die mein Leben gefüllt haben, wäre das tägliche Schulleben unerträglich geworden. Ich hoffe, dass ich die Freunde die ich gefunden habe, weiterhin in Zukunft sehen werde. Ich wünsche ihnen viel Erfolg für ihre Karrierelaufbahn. Wenn wir unsere Freundschaften pflegen, so ist es das Beste war wir erreichen konnten, denn Geld ist vergänglich und Freundschaft hält ewig. Diesen Rat möchte ich den anderen Schülern mitgeben, trotz des Arbeitsstress.
Shawn

Was habe ich in den letzten 8 Jahren gelernt?
Die letzten 8 Jahre waren mit Sicherheit die prägendste und entscheidendste Zeitspanne in meinem Leben. So ziemlich alles, was ich an dem heutigen Tage weiß, beruht auf der Geduld und der Mühe der Lehrer, die wirklich dahinter waren, aus mir einen guten und bemühten Menschen zu machen und mich für das weitere Leben vorzubereiten.
So liegt es nun an mir, meinen Lehrern und meinen Mitmenschen zu danken, die immer bereit waren mich in ihre Gemeinschaft aufzunehmen.
Danke für 8 wunderbare Jahre.
Danke für die umfangreiche Ausbildung die ich genießen durfte.
Danke für das, was aus mir gemacht wurde und was mir auf meinen Weg mitgegeben wurde.
Danke für alles! – Und euch allen viel Glück für die Zukunft.
Matthias

Gedanken der Maturantinnen und Maturanten im Jahr 2013 - Teil 2