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Gedanken der Maturantinnen und Maturanten im Jahr 2012

„Es ist die wichtigste Kunst des Lehrers, die Freude am Schaffen und Erkennen zu erwecken.“ (Einstein)
Ich freue mich, endlich zu studieren, eine andere Umgebung kennen zu lernen und meinen Interessen nachzugehen. Ich war acht Jahre an dieser Schule und viele der Lehrer kennen mich schon genauso lang. Durch gute und schlechte Zeiten haben mir einige Lehrer den Mut gegeben nicht aufzugeben und einfach an mich selbst zu glauben. Ich muss auch sagen, dass diese Schule mich abgehärtet hat und mir geholfen hat zu verstehen „Ohne Fleiß kein Preis.“ Diese Schule und vor allem meine Lehrer haben meine Persönlichkeit geprägt. Einige Lehrer haben mich auch sehr während meiner Universitätsbewerbung unterstützt. Ohne sie hätte ich es nicht geschafft.
Daher: ein großes DANKE!
Nicole

“A teacher’s purpose is not to create students in his own image, but to create their own image.” (Author unknown)
September 2004 – Ich betrat diese Schule ohne zu wissen, was mir bevorsteht.
Juni 2012 – Ich verlasse diese Schule mit verschiedenen Gefühlen.
Die acht Jahre am Gymnasium Sacré Coeur bereue ich nicht. Hier konnte ich nicht nur meine akademischen Stärken, sondern auch meine Persönlichkeit entwickeln. Durch die Höhen und Tiefen, die ich erlebt habe, konnte ich meine Interessen finden und durch die Begeisterung der Lehrer in den jeweiligen Fächern wurde ich motiviert, diese Bereiche tiefer zu erforschen.
Danke an alle Lehrer, die mich all diese Jahre begleitet haben.
„What a teacher writes on the blackboard of life can never be erased.” (Author unknown)
Deepthi

Nach drei Jahren Kindergarten, vier Jahren Volksschule und acht Jahren Gymnasium im Sacré Coeur, bin ich nun am Ende meiner schulischen Laufbahn angekommen. Besonders die Jahre im Gymnasium haben mich geprägt und sehr zu meiner Entwicklung beigetragen. Ich möchte allen Lehrern danken, dass sie mir ein sehr breit gefächertes Wissen vermittelt haben. Im Nachhinein bin ich dankbar, dass die Lehrer sehr tolerant und geduldig waren, auch wenn ich manchmal nicht das Gewünschte gemacht habe.
Dennoch hoffe ich, dass ich mit meiner Lebensfreude und Fröhlichkeit positiv und konstruktiv zum Unterricht und diversen Diskussionen beigetragen habe.
Clemens

Meine acht Jahre Schulzeit am Sacré- Coeur wenden sich nun dem Ende zu. Mit gemischten Gefühlen blicke ich auf die Zeit hier zurück. Ich erinnere mich an viele durchaus schwierige Momente, aber vielmehr an die vielen Augenblicke des Glücks und der Freude.
An dieser Stelle gibt es vieles wofür ich mich bedanken möchte:
Für das unermüdliche Engagement und Wohlwollen der Professorinnen und Professoren
Für meine süßen und unterstützenden Klassenkameraden und Klassenkameradinnen
Für die Möglichkeit ein Teil einer großen, vielfältigen und bereichernden Gemeinschaft gewesen sein zu können
Für die Möglichkeit mich selbst entwickelt haben zu können und vieles gelernt zu haben
Für den Chor
Für den einmaligen und einfach nur genialen Schmäh unserer Klasse
Für jedes Lächeln, für jeden hergeschnorten Kaffeeschluck, für jedes eingesagte Wort während einer Wiederholung
Das, was ich hier gelernt habe, ist ausschlaggebend dafür, was ich von der Welt, meinen Mitmenschen, aber auch vor allem von mir selber halte.
Ich hoffe, dass alle nach mir kommenden SchülerInnen und Schüler genauso viele tolle Erfahrungen wie ich an diesem Gymnasium sammeln werden. In diesem Sinne wünsche ich allen alles Gute auf ihrem weiteren Lebensweg!
Anna

Gedanken unserer MaturantInnen 2012 - Teil 2